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St.Galler Managementmodell.pdf

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Department
Economics
Course Code
ECO100
Professor
Mr.F

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Description
St.Galler Managementmodell Band 1: S.65 bis 134 Erklärung Das neue St.Galler Managementmodell dient der systematischen Einordnung von Fragestellungen, Herausforderungen , Entscheidungs- und Handlungsfeldern im Kontext des Managements. komplexes System Unternehmung = komplexes System System = Ganzheit von Elementen Komplex ist ein System, wenn die Systemelemente in vielfältiger Weise interagieren und zueinander in einer spezifischen, dynamischen Beziehung stehen. Elemente können materieller oder immaterieller Natur sein Vielfalt von Elementen und begleitende Wechselwirkungen begründen die Komplexität eines Systems. komp.Sys. = dynamische Systeme Merkmale komp.S. als komplex gilt ein System: ● nicht ohne weiteres überschaubare Beziehungen und Wechselwirkungen ● Eigenverhalten der Systemelemente und verschiedene Rückkoppelungen sind in ständiger und nur sehr begrenzt vorhersehbaren Entwicklung ● resultierende Ergebnisse aus den Systemverhalten, in keiner Weise auf Eigenschaften einzelner Elemente zurückzuführen Betrachtungsweise Je nach Perspektive erscheint eine Unternehmung in ihrer Problemlage in einem anderen Licht, woraus unterschiedliche Problemstellungen resultieren. Die Lebensfähigkeit eines komplexen Systems ist zwingend auf strukturierende Einflussmomente und ordnende Kräfte angewiesen. Unternehmungen vs. ● es sind wirtschaftliche Systeme, welche langfristig anderer komplexer Aufwendungen abdecken müssen Systeme ● zweckorientiert und multifunktional, müssen Anliegen mehrerer Anspruchsgruppen gleichzeitig zufriedenstellen ● soziotechnische Systeme, hochkomplizierter arbeitsteiliger Prozess bestimmter Aufgaben zugunsten ihrer Anspruchsgrupen -> Knappheiten mit möglichst wenig Mitteleinsatz zu beseitigen -> Überlegene Nurzenstiftung für die verschiedenen Anspruchsgruppen und kostengünstig zu erfüllen 6 Begriffskategorien ● Umweltsphären Abb 1 S.70 ● Anspruchsgruppen ● Interaktionsthemen ● Ordnungsmomente ● Prozesse ● Entwicklungsmodi = zentrale Dimensionen des Managements. Management = gestalten, lenken, weiterentwickeln zweckorientierter soziotechnischer Organisationen Umweltsphären Gesellschaft, Natur, Technologie, Wirtschaft Gesellschaft: gesellschaftliche Diskurse, die darüber entscheiden, wie die Natur als solche überhaupt wahrgenommen wird, wie technologische Entwicklungen verlaufen und in welchen Formen wirtschaftliche Wertschöpfung stattfinden soll Natur: hängt von gesellschaftlichen Diskursen ab, gerade im Hinblick auf kontroverse ökologische Anliegen je nach Land, Kultur und gesellschaftlichem Kontext. Für global tätige Unternehmen sehr von Bedeutung Technologie: ebenfalls stark von gesellschaftlichen Diskursen geprägt, mit der ökonomischen Dynamik verbunden. Zum Beispiel: Bio- und Gentechnologie, Verfahrens-, Energiegewinnungs- und Kommunikationstechnologie. Wirschaft: Beschaffungs-, Absatz-, Arbeits- und Finanzmärkte als ureigentlicher Nährboden einer Unternehmung. Vorallem in Hinblick auf Infrastrukturen von Bedeutung. Umweltsphären verkörpern lediglich analytische Strukturierungshilfen zur Identifikation erfolgskritischer Trends. Anspruchsgruppen linke Seite = Bereitstellung von Rahmenbedingungen und Ressourcen rechte Seite = unmittelbar und stark von der unternehmerischen Wertschöpfung betroffen Grundsätzlich ist ein faires Nehmen und Geben anzustreben. 2 Konzepte d. Anspruchsgruppen: strat. Anspruch.gr.- 1. strategische Anspruchsgruppenkonzept: Auswahl Konz. der relevanten Anspruchsgruppen vor allem an der Wirkmächtigkeit der Ansprüche und Interessen einer Anspruchsgruppe in Hinblick auf die Zukunftssicherung einer U. Ein strategisches Anspruchsgruppenmanagement erschöpft sich deshalb idealtypischerweise in der Aufrechterhaltung der Kooperatinsbereitschaft aller Beteiligten und in der Akzeptanzsicherung einflussreicher Betroffener norm. krit. An.gr.K. 2. normativ kritisches Anspruchsgruppenkonzept: alle Menschen, unabhängig von Einflussmöglichkeiten, Macht und Stellung, die potenziell oder faktisch von positiven oder negativen Wirkungen der unternehmerischen Tätigkeit tangiert sind werden als relevante Anspr.gr. anerkannt. In der Praxis = Mischformen Shareholder-Value-Ansatz: gesellschaftliche Verantwortung einer Unternehmung damit erschöpfen, den Gewinn zu maximieren. Interaktionsthemen = was über die Anspruchsgruppen an die U. herangetragen, dieser zur Verfügung gestellt oder streitig gemacht wird. Umgekehrt:
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